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    Subventionierte Plage: Windräder verschandeln die Landschaft: Bewehrung [Moniereisen, wird später mit Beton vergossen] eines Fundamentes einer Windenergieanlage bei Schonungen/Schweinfurt (Bayern).

    Ein Bundestagsabgeordneter stellt in größerer Runde die Frage, wie mächtig eigentlich das Betonfundament eines Windrades sei. Niemandes Schätzung kommt der Realität wirklich nahe: 1.200 Kubikmeter. Diese Zahl lässt sich auch leicht im Netz finden, aber man muss eben erst einmal danach fragen. Ein solches Fundament (die neuesten Versionen wuchten noch ein paar hundert Kubikmeter mehr ins Grüne), in dem neben dem Beton knapp 200 Tonnen Stahl verbaut sind, was ungefähr vier Panzern entspricht, wiegt insgesamt um die 3.500 Tonnen.

    Darauf steht der Turm, der es samt Rotoren und Maschinenhaus auf noch einmal so viel Gewicht bringt. Macht zusammen etwa 7.000 Tonnen. Natürlich muss der Boden unter einer solchen Last künstlich verdichtet werden. Und nicht zu vergessen: Zu jedem Windrad führt eine Straße, damit notfalls ein Kran dorthin gelangt, das heißt, diese Straßen sind um die fünf Meter breit.

    Tausende solcher geflügelten Riesenfurunkel stehen inzwischen in ehemals reizvollen Wald- und Heidelandschaften, Zehntausende von Bäumen mussten ihnen weichen, sie beeinflussen den Grundwasserverlauf, schreddern Vögel hekatombenweise, verschandeln die Landschaft, sind ökonomisch sinnlos, nur durch Subventionen möglich, schädigen den Steuerzahler, aber bereichern ihre Besitzer – und kein Ende ist abzusehen.

    Was die rein ästhetischen Folgen dieser Plage betrifft, kann man die flächendeckende Zerstörung deutscher Naturlandschaften durch das Aufstellen von Windrädern durchaus mit der Ausradierung deutscher Innenstädte durch die alliierten Bombergeschwader vergleichen – und wer die Grünen kennt, wird, neben dem Eigennutz und der Weltklimarettung, sogar vergleichbare Sekundärmotive entdecken.

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Acta diurna.

    Meine Meinung:

    Windräder zerstören aber nicht nur alles Leben im Erdreich, sondern sie töten gleichzeitig hunderttausende von Vögel.

    Gisela Gross schreibt:

    Windräder schreddern 250.000 Fledermäuse im Jahr

    Massensterben der besonderen Art: Durch die rund 24.000 Windkraftanlagen in Deutschland werden jedes Jahr Hunderttausende Fledermäuse getötet. Eigentlich stehen die Tiere unter strengem Schutz. Zum Schutz von Fledermäusen sollte nach Einschätzung von Forschern mehr getan werden. An Windrädern in Deutschland könnten pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse umkommen, wenn die Anlagen ohne Rücksicht auf Naturschutz betrieben werden, schätzen Berliner Forscher um den Biologen Christian Voigt am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Fachblatt "European Journal of Wildlife Research".

    Vermutlich erfülle nur ein Bruchteil der aktuell rund 24.000 Windkraftanlagen entsprechende Auflagen, teilte das IZW mit. Dazu gehört unter anderem, dass die Betriebszeiten der Windräder an den Fledermausflug angepasst werden. Die exakte Zahl der unter diesen Auflagen betriebenen Windräder ist laut Voigt nicht bekannt. Tatsächlich könnten aber noch mehr Fledermäuse getötet werden, denn Forscher stützen sich bislang auf Suchaktionen unterhalb von Windrädern. Dort finden sie aber nur Tiere, die sofort umkommen. Etwa weil sie Knochenbrüche erlitten oder erschlagen wurden.

    extremnews.com schreibt:

    Aber warum findet man praktisch nie die Opfer?

    Das liegt daran, dass sie nur ausnahmsweise direkt unter das Windrad fallen, sondern meist von den Rotorblättern aus einer Höhe von bis zu 200 m mit Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h weggeschleudert werden und zwar bei Kollisionen oberhalb der Rotornabe nach der einen Seite und unterhalb der Rotornabe nach der anderen Seite. Außerdem werden sie je nach Windrichtung in andere Richtungen geschleudert, wobei sie der Wind zusätzlich ablenkt. So werden die Opfer durch die Rotoren auf einer Kreisfläche von mehreren Hektar verteilt und sind kaum zu finden. Bei noch höheren Windrädern wird die Suche noch schwerer und praktisch aussichtslos ist sie im Wald oder auf See. So erging es mir auch mit der Feldlerche. Ich fand sie nicht, aber ihr Trällern habe ich auch nicht mehr gehört. Bei Volltreffern kommt hinzu, dass von den Tieren kaum noch Erkennbares übrig bleibt.

    Opfer „verschwinden“, weil andere Tiere sie fressen

    Für Krähen, Elstern, Rotmilane, Bussarde, Turmfalken, Füchse, Katzen, Marder, Wiesel, Ratten und andere Tiere sind die Windradopfer eine bequeme und begehrte Nahrung. Sie alle warten geradezu auf die nächste „Fütterung“ und werden dabei oft selbst zu Opfern, wie die seit Jahren seltener werdenden Rotmilane. Auch Geier suchen als Aasfresser den Bereich von Windrädern ab und werden prompt erschlagen. Tote Eintagsküken, die man um ein Windrad herum abgelegt und sogar versteckt hatte, waren deshalb schon nach wenigen Stunden „verschwunden“ und so geht es auch den Opfern der Windräder. Deshalb werden sie so selten gefunden und die offiziellen Funddateien bilden nur die Spitze des Eisberges ab, was allen Fachleuten bekannt ist.

    Mit anderen Worten: es werden nicht nur Fledermäuse Opfer von Windrädern, sndern auch viele tausend, Falken, Wiesenweihen, Bussarde, Krähen, Elstern, Rotmilane, Geier, usw.. 

    Siehe auch:
    Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
    Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”
    Heinz Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses
    Erlebnisbericht von der ersten Pegida in Stuttgart
    Björn Höcke (AfD): Deutsche dürfen stolz auf sich sein
    Dirk Schümer: Europa muss eine Festung bleiben
    Dr. Andreas Unterberger: Zuwanderung - Amerika hat es viel besser gemacht

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    Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 1/2

    Ich habe Das Heerlager der Heiligen (meine Neuübersetzung wird ja deutlich umfangreicher als gedacht) zum ersten Mal vor zehn Jahren gelesen. Schon damals wies Lorenz Jäger in der FAZ auf die „prophetische“ Kraft des Romans hin. Das gilt heute mehr als je zuvor; was wir in den letzten beiden Jahrzehnten an Immigrationsströmen erlebt haben war nur eine Vorhut, und was wir jetzt erleben, ist erst der Anfang.

    Vor allem die Reaktionen der westlichen Politiker, Kirchen, NGOs, Journalisten hat Raspail derart treffend karikiert, daß die Wirklichkeit inzwischen das Buch zu imitieren scheint. Wohlgemerkt ist das „Heerlager“ vor allem eine Satire, die häufig zum Mittel der Überspitzung und Übertreibung greift.

    Auch ist die Handlung als Parabel und nicht als realistische Schilderung zu verstehen. Die „Armada der letzten Chance“, eine Million verhungernder Inder, die auf Europa zusteuern und dort mit einer messianischen Inbrunst erwartet werden, ist eine Metapher für einen Vorgang, der im Roman zwei Monate dauert, der sich aber in Wirklichkeit über Jahrzehnte erstreckt. Die „Inder“ sind symbolische „Stand-Ins“ für die verarmten Menschenfluten aus der „Dritten Welt“ schlechthin.

    Ein besonderer Reiz des Romans liegt in dem Umstand, daß er ein Geschehen der heutigen Zeit schildert, als würde es in den Siebziger Jahren stattfinden. Wir befinden uns in einer Welt, in der die Massenmedien zwar eine enorme Rolle spielen, in der aber das Radio noch eine wichtigere Funktion hat als das Fernsehen und in der es kein Internet gibt – eine technische Entwicklung, die unser alltägliches Leben erheblich beeinflußt hat.

    Auch die auftretenden Personen sind unzweifelhaft Personal ungefähr aus der Entstehungszeit des Buches, 1973: die links-libertären Intellektuellen, die Popstars, die Fernseh- und Radiomoderatoren, die post-gaullistischen Politiker etwa. Häufig wird Bezug auf damals recht aktuelle politische Ereignisse genommen. Das nationale Trauma des Abstiegs Frankreichs als Kolonialmacht ist stark präsent: immerhin lag das Ende des Algerienkriegs erst gute zehn Jahre zurück.

    Das bedeutet, daß die Prophetie Raspails für heutige Leser einem gewissen Verfremdungseffekt unterliegt. Ähnlich erinnert die Atmosphäre in Orwells „1984″ eher an die Nachkriegszeit der Vierziger und das totalitäre Jahrzehnt der Dreißiger Jahre. Oft meint man, die Gesichter, Frisuren, Kleider, Autos und Schnurrbärte dieser Zeit vor sich zu sehen. Raspail hat seine Zeit „zur Kenntlichkeit entstellt“, mit einem makaber-grotesken Humor, voller Fantasie und Ironie. Manche Szenen aus dem geschilderten Humanitätskarneval wirken, als kämen sie direkt aus einem Fellini-Film. Der Humor hat mich teilweise an René Goscinny erinnert, freilich um einen ordentlichen Zacken böser und abgründiger.

    Man erkennt dabei deutlich die Linien des Zerfalls, die von 1968 bis heute führen. Das Vokabular hat sich geändert, aber bestimmte Mentalitäten und Ideen sind gleich geblieben. In meiner Neubearbeitung habe ich die Sprache der Protagonisten stellenweise vorsichtig der heutigen angeglichen. Die „bien-pensants“, gegen die schon ein Bernanos in den Dreißiger Jahren polemisierte, sind im wesentlichen die „politisch Korrekten“ von heute, und als solche habe ich sie bezeichnet, wenn es paßte. Die „belles consciences“ (die „schönen“ bzw. „guten Gewissen“) bei Raspail firmieren in meiner Fassung als „Gutmenschen“ oder „Moralapostel“.

    Ingesamt fällt auf, daß sich selbst die übelsten Demagogen bei Raspail immer noch schöner, gewählter und auch pathetischer ausdrücken als ihre heutigen Pendants; die Infantilisierung und Vulgarisierung der heutigen politischen Sprache konnte nicht einmal er sich vorstellen. Wobei ich nicht beurteilen kann, ob die Lage in Frankreich heute ebenso schlimm ist wie im „bunten“ Deutschland.

    Raspail schildert eine kindisch, leichtfertig und sentimental gewordene „Spaßgesellschaft“, die nicht mehr fähig ist, den „Ernstfall“ zu denken und dadurch ihr Ende besiegelt. Sie ist aber auch zerfressen von Sinnentleerung, Müdigkeit, Neurosen und Selbsthaß. Wie Günter Maschke 1997 in einem Interview sagte: “Die Genußsucht wird mit Zerknirschung bezahlt“. Vor allem aber sieht der Autor in ihr eine dekadente Form der Religiosität am Werk, die sich selbst nicht als solche erkennt.

    Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Man kann den Wahnsinn, der den Westen etwa in Form von Multikulturalismus, „Gender“-, und Selbstabschaffungspolitik befallen hat, nur dann verstehen, wenn man ihn als pseudoreligiöses Phänomen begreift – ein Grund, weshalb rationale Argumente dagegen ohnmächtig sind. Raspail lokalisiert an der Wurzel dieser Entwicklung eine Mischung aus Ressentiment, Regression und einem säkularisierten, utopischen Messianismus.

    Dieser Gedanke hat mein eigenes Buch „Kann nur ein Gott uns retten?“ enorm beeinflußt.

    Besonders böse zeichnet Raspail die Rolle der Kirchen. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche bilden in seinem Buch die Speerspitzen linksradikaler Zersetzung und westlicher Selbstaufgabe. Raspail schrieb unter dem unmittelbaren Eindruck des Zweiten Vatikanischen Konzils; in der später revidierten Erstausgabe des Romans ist sogar von einem fiktiven dritten Konzil die Rede, das den Linksruck der Kirchen vollendet hat. Der vorkonziliare Katholik Raspail sieht darin unmißverständlich eine antichristliche Tendenz, im weiteren ebenso wie im engeren, eschatologischen Sinn.

    Einer der eindrucksvollsten Aspekte des Romans ist die Darstellung der zerrüttenden Wirkung der Massenkultur und der totalen Gehirnwäsche und Gefühlsmanipulation, zu der sie imstande ist. Die Masse und ihre auflösende, alle Kultur und Vernunft zerstörende Macht ist überhaupt ein zentrales Thema in „Heerlager der Heiligen“; ja, man möchte fast glauben, daß Raspail Canettis „Masse und Macht“ gründlich studiert hat.

    So erscheint auch nicht die Einwanderung als Problem per se: die große, stetig wachsende Zahl der Einwanderer es, die eine überbeanspruchte Zivilisation zum Kollaps bringt. Allerdings kommt die ungleich größere Gefahr durch die Verwesung von innen, und das zeigt der Autor ganz unmißverständlich und mit historischem Weitblick drastisch auf.

    Wenn wir schon bei Querveweisen sind: natürlich gibt es auch starke, zum Teil verblüffende Bezüge zwischen dem „Heerlager der Heiligen“ und Michel Houellebecqs aktuellen Roman „Unterwerfung“. Thorsten Hinz bemerkte in derJungen Freiheit zu Recht, daß man die Romane Raspails und Houellebecqs „komplementär“ lesen müsse, um die Krise der heutigen Zeit zu verstehen.
    Beide haben die fortschreitende Krankheit Europas am klarsten erkannt und am gründlichsten beschrieben – jeder auf seine Weise. Man muß sie als Komplementär-Autoren lesen und verstehen. (…)

    Houellebecqs Modell wird deshalb erst durch die Komplementär-Lektüre Jean Raspails vollständig. Im „Heerlager“ bildet eine Hungersnot in Indien den Auftakt für den Marsch der Millionen nach Europa. Die Heerscharen, die in Südfrankreich an Land gehen, sind religiös und politisch leidenschaftslos. Sie treibt die Hoffnung auf ein besseres Leben. Die vom Humanitarismus ergriffenen Europäer verfügen über keine moralische Widerstandslinie, an der sie sich der Menschenlawine entgegenstellen könnten, die schließlich alle und alles unter sich begräbt. Bei Houellebecq ist es das geistig-moralische Vakuum des modernen Europa, das die Eroberer ansaugt. Bei Raspail offenbart der äußere Druck die innere Schwäche des alten Kontinents.
    Übrigens hat sich Raspail in einem Interview sehr positiv über Houellebecq geäußert:
    Die französische Zivilisation muß durch die Literatur vermittelt werden. Die Massenmedien können das nicht leisten. Ich glaube in dieser Hinsicht an die Bedeutung des Romans. Abhandlungen zu allen möglichen Themen werden andauernd geschrieben. Kein Politiker, der nicht Tinte pinkelt.Die romanhafte Form aber ist eine Weise, die Dinge weniger didaktisch, dafür umso freier zur Sprache zu bringen. Die Gattung des Romans ist auch zum Zweck der Selbstbildung und der Unterhaltung geschaffen worden. Heute stehen Autoren wie François Taillandier oder Michel Houellebecq für diese Kraft des Romans. Sie hilft einem auch, über die Dinge zu sprechen, wenn man entmutigt ist.
    Nachlesen kann man dies in dem Kaplakenbändchen „Der letzte Franzose“, einer Sammlung von kleineren Texten, die einen guten Einblick in die Werkstatt des Meisters bieten. Der Band enthält auch den fulminanten Essay „Big Other“, den Raspail 2011 anläßlich der französischen Neuauflage des „Heerlagers“ schrieb - die übrigens ein vieldiskutierter Bestseller war. [Ich habe den Text von Karlheinz Weissmann unten eingefügt.] Hoffen wir, daß das Buch in Deutschland auch zum Roman unserer Zeit und unserer Katastrophe wird. Das Heerlager der Heiligen in meiner Neuübersetzung:Hier vorbestellen!

    Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen: Teil 1/2 (sezession.de)
    Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen: Teil 2/2 (sezession.de)

    Quelle: Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen (Werkstatt 2) (sezession.de)

    Karlheinz Weissmann: Heerlager der Heiligen - Den letzten Ausweg suchen

    „Heerlager der Heiligen“: Fast vierzig Jahre nach Erscheinen debattiert Frankreich über ein visionäres Buch.

    Dieser Tage hat die Neuausgabe des französischen Originals von Jean Raspails Buch „Das Heerlager der Heiligen“ für einiges Aufsehen gesorgt. Ursache sind die Ereignisse in Nordafrika, das Bersten des Cordon sanitaire [europäischen Schutzwalls] an der Flanke Europas, der Ansturm der Flüchtlinge auf Lampedusa. Der Verfasser selbst hat diesen aktuellen Bezug betont, mit einem neuen Vorwort, in dem es um „Big Other“ geht, eine deutliche Anspielung auf Orwells Big Brother.

    Aber gemeint ist hier nicht ein tyrannischer Einzelner mit allmächtigem Apparat, der Gedanken und Äußerungen kontrolliert, sondern die eher diffuse, gleichwohl wirksame Macht der Meinungseliten, die in Medien und Politik, unter Kirchenmännern und Wirtschaftsführern, in Parteien und Gewerkschaften, Sorge tragen für das, was Raspail die „Sakralisierung [Vergöttlichung, Vergötterung] des Fremden“, vielleicht sollte man sagen: die „Vergötzung des Fremden“, nennt.

    Jenes Ideologem, das uns unfähig macht, der Bedrohung entgegenzutreten, eigentlich die Bedrohung überhaupt als solche zu verstehen. Die Neigung, das zum Maßstab zu machen, was unserer kulturellen Überlieferung widerspricht, führt Raspail auf die masochistischen Neigungen der europäischen Intelligenz, die demoralisierende Wirkung des postkolonialen Diskurses und auf eine Perversion der christlichen Nächstenliebe zurück.

    Diesen Zusammenhang stellt auch sein Roman ins Zentrum. Dessen eigentümlicher Titel geht zurück auf eine Stelle im Kapitel 20 der Offenbarung des Johannes, wo es über das Ende der Zeit heißt, daß da die Völker Gog und Magog von den Enden der Erde herbeikommen, „deren Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie stiegen herauf auf die Ebenen der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt.“ Zwar hat Raspail seit dem ersten Erscheinen seines Buches fast neunzig Prozesse führen müssen, aber bemerkenswerterweise ist bisher nicht zum Skandal gemacht worden, daß das Abendland hier mit der Gottesstadt gleichgesetzt und im übrigen deren Rettung durch Himmelsfeuer angekündigt wird.

    Man kann diese Lücke in der Argumentation seiner Gegner unschwer mit der fortschreitenden Säkularisierung erklären, die Raspail ebenso suspekt ist wie fast alle anderen Erscheinungen der Moderne. Er hat sich verschiedentlich als Mann der Rechten und als Royalist bezeichnet, aber diese Bekenntnisse haben bei ihm einen Zug ins Prinzipielle und sind nicht als Parteinahme im unmittelbaren Sinn zu verstehen. Das Königtum und der Glaube sind für ihn „edle“ Ideen, ein notwendiges Antidot [Gegenmittel, Gegengift?], um sich in der miserablen Gegenwart seelisch gesund zu erhalten. Im übrigen will Raspail sein schriftstellerisches Werk ausdrücklich nicht als Mittel des politischen Engagements verstanden wissen.

    Als „Le Camp des Saints“ [Das Heerlager der Heiligen] zuerst 1973 veröffentlicht wurde, stand Raspail schon am Ende seines fünften Lebensjahrzehnts. Seine Bücher hatten bis dahin nur begrenzten Erfolg. Immerhin besaß er einen Namen als Expeditionsleiter in entlegene Regionen und als Reiseschriftsteller. Der Arktis und den fremden Kulturen Amerikas und der Karibik galt immer seine Liebe. Ein Buch über den Untergang der Feuerlandindianer gehört zu den wenigen, die auch ins Deutsche übersetzt wurden.

    Überraschend war an der Veröffentlichung des „Heerlagers“, daß Raspail hier – wenngleich in einer Parabel – auch die europäische als eine bedrohte Welt behandelte. Denn es geht um die Invasion asiatischer Massen, die den alten Kontinent überfluten, dessen Völker ausgedünnt und demoralisiert, von ihren Führern im Stich gelassen werden.

    Die Intelligenz hat alle Tradition zersetzt und die Auffassung etabliert, daß Selbstbehauptung unmoralisch ist, die Geistlichen glauben längst nicht mehr an die Wahrheit der alten Lehre und predigen Indifferenz [Vielfalt?] oder eine als Nächstenliebe getarnte Sentimentalität, die Wirtschaft ist allein auf Gewinnmaximierung aus und schert sich nicht um das Gemeinwohl. Die Politiker sind korrupt, und den Soldaten hat man alle Möglichkeiten genommen, auf ihren Dienst stolz zu sein und ihr Leben für die Nation zu wagen. Längst sind die Vorhuten der Invasoren im Land, haben Brückenköpfe errichtet und Verbündete gesucht und gefunden und den Tag vorbereitet, an dem Europa untergehen soll.

    Dazu kommt es, weil die Auswirkungen der großen Wanderung nur allmählich sichtbar werden. Es handelt sich eben nicht um bewaffnete Invasoren, sondern um die Verdammten dieser Erde, deren schiere Zahl und deren Elend überwältigend wirkt, weil es Gefühle des Mitleids weckt, die den Widerstand erschweren. Schließlich kommen alle Abwehrversuche zu spät, Südfrankreich wird vor den Massen der Eindringlinge geräumt, und man kann sich unschwer ausmalen, was in der Folgezeit geschieht. „Das Heerlager der Heiligen“ war ein außerordentlicher Erfolg, bis heute sind mehr als eine Million Exemplare verkauft. Das ist um so erstaunlicher, als der Band nur von den Blättern der Rechten positiv besprochen, von den bürgerlichen verhalten kommentierend, von denen der Linken aber gar nicht zur Kenntnis genommen wurde.

    Freilich gab es massive Attacken auf Raspail; die tonangebenden Kreise der Französischen Republik (allen voran der einflußreiche Max Gallo [französischer Schriftsteller, Historiker, Politiker, Sozialist]) sahen in ihm selbstverständlich einen „Reaktionär“ und „Rassisten“. Allerdings bot sein rasch wachsendes literarisches Renommee – Raspail erhielt 1981 den Romanpreis der Académie Française – und die Tatsache, daß das „Heerlager“ erschienen war, bevor die Menge der Antidiskriminierungsgesetze erlassen wurde, auch einen Schutz: eine rückwirkende Sanktionierung ist nicht möglich, am Wortlaut mußte bis heute kein Buchstabe verändert werden.

    Selbstverständlich weiß Raspail, daß ihm die Entwicklung recht gibt. Er selbst sah sich schon 2005 durch die Aufstände in den Banlieues zu einer entsprechenden Stellungnahme veranlaßt. In einem langen Leserbrief an den Figaro äußerte er damals seine Verwunderung darüber, daß noch jemand verwundert sei: über die Eskalation des Prozesses, das Phlegma der Europäer und die Unfähigkeit ihrer Eliten.

    Hoffnung auf einen Wandel zum Besseren habe er aber nicht mehr, schrieb er, und er wolle auch nicht mehr zur Feder greifen, um literarisch eine Alternative zu gestalten. Immerhin deutete er an, wie so etwas aussehen könnte. Es müsse, so Raspail, in Zukunft ein junger Autor den Mut finden, die ungeschehene Geschichte jener Reconquista zu schreiben, zu der die resteuropäische Bevölkerung irgendwann in den kommenden Jahrhunderten antrete.

    Auch wenn Raspail das Buch über die Rückeroberung nicht schreiben will, ist seine Entschlossenheit geblieben, gegen die große Lüge zu kämpfen. Darunter versteht er nicht nur jenes lähmende Wertesystem, das die Geistesfreiheit tötet und die Selbstverteidigung unmöglich macht, sondern auch die strukturelle Verlogenheit der tonangebenden Kreise wie der vielen, die zwar nach außen politisch korrekt, aber unter vier Augen ganz anders reden.

    Zudem nimmt er einen gewissen Stimmungswandel wahr, angesichts der unbestreitbaren Tatsache, daß bis 2050 der Prozeß, dessen Anfang er im „Heerlager“ beschrieben hat, an sein Ende kommen wird, die „Mestizisierung“ [Ausrottung] der „weißen Völker“ Europas, das Ende ihrer ethnischen Identität und ihrer in zweitausend Jahren geschaffenen Kultur, zum letzten, daß er als alter Mann nichts mehr zu fürchten hat und jene Wahrheiten aussprechen darf, die sonst einer Verschwörung des Schweigens zum Opfer fallen.

    Als seinen Leitspruch hat Raspail einmal formuliert: „Wenn man für eine (fast) verlorene Sache steht, dann muß man ins Horn stoßen, sich auf sein Pferd schwingen und den letzten Ausweg suchen, denn sonst stirbt man an jämmerlicher Altersschwäche auf dem Boden einer vergessenen Festung, die niemand mehr belagert, weil das Leben sie verlassen hat.“

    Mehr über Jean Raspail lesen Sie unter  www.jungefreiheit.de 

    Das Buch: wieder lieferbar[?]

    Der Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika in Richtung Europa hat offenbar wieder ein verstärktes Interesse an Raspails fast vier Jahrzehnte altem Roman geweckt. Jedenfalls war das „Heerlager der Heiligen“, dessen deutsche Übersetzung (erstmals 1985) im Hohenrain-Verlag erschienen ist, für einige Zeit ausverkauft.

    Nachdem im Laufe eines Jahres verschiedene Zeitungen, darunter die JUNGE FREIHEIT und die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Buch erwähnt hatten, war die Nachfrage „sehr deutlich bemerkbar“ in die Höhe geschnellt, teilte Claude Michel, Produktionsleiter bei Hohenrain, einem Tochterunternehmen des Tübinger Grabert Verlags, auf Anfrage dieser Zeitung mit. Nun ist der Roman wieder lieferbar; der Neudruck enthält allerdings nicht das aktuelle Vorwort, welches Raspail jetzt unter dem Titel „Big Other“ der französischen Neuauflage vorangestellt hat. Ob eine deutsche Übersetzung erscheinen wird, ließ Michel offen.

    Das „Heerlager der Heiligen“ kann im JF-Buchdienst bestellt werden.

    Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen. Eine Vision. Hohenrain Verlag, Tübingen 1985, brosch., 272 Seiten, 17,80 Euro

    Der Inhalt: Europa hat kapituliert

    Hungernde Inder haben eine Flotte maroder alter Schiffe geentert, um in der westlichen Wohlstandshemisphäre der Not ihrer Heimat zu entgehen.

    Mit Absicht hat Jean Raspail die in seinem visionären Roman nach Europa strömenden Massen nicht vom anderen Ufer des Mittelmeeres, sondern vom Ganges aufbrechen lassen. Damit wollte er die virulente europäische Debatte um Rassismus und Antirassismus umgehen, auf die er sich sonst hätte einlassen müssen.

    Nach einer vierzigtägigen Passage – und nachdem sich Staaten wie etwa Südafrika einer Anlandung recht robust widersetzen – steuert die „Armada der letzten Chance“ auf die französische Mittelmeerküste zu. Ihr Herannahen hat unter der Bevölkerung Südfrankreichs eine Panik ausgelöst: Die Menschen verlassen ihren Besitz und setzen sich gen Norden ab. Zum Schutz entsendet der Präsident die Armee in die entvölkerten Gebiete, doch ein großer Teil der mobilisierten Soldaten desertiert.

    Nur zögerlich erteilt der Oberbefehlshaber der Grande Nation schließlich einem Kavallerie-Oberst den Befehl, sich der knapp eine Million zählenden Eindringlinge auch mit militärischen Mitteln zu erwehren, während eben noch in den Oberschulen des Landes eine Aussprache über Rassismus stattfand. Doch in Raspails bisweilen grotesk dargestellter Apokalypse sind die glühendsten Verfechter des Multikulturalismus auch die ersten Opfer des Ansturms der Armada.

    „Sie nennen es Nächstenliebe, Solidarität, Weltgewissen, aber wenn ich Sie anschaue, sehe ich in jedem von Ihnen nur Selbstverachtung und Verachtung dessen, was Sie vertreten“, wird einigen Vertretern der gutmenschlichen Intelligenz entgegengeschleudert. Sie repräsentieren das kapitulierende Europa, in dem der Papst den Besitz der Kirche für humanitäre Zwecke veräußerte und in dessen Metropolen man der islamischen Gemeinde Kirchen schenkte.

    Quelle: Karlheinz Weissmann: Heerlager der Heiligen - Den letzten Ausweg suchen

    Siehe auch:
    Michael Klonovsky: Windräder - Zerstörung wie durch Bombenterror
    Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
    Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”
    Heinz Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses
    Erlebnisbericht von der ersten Pegida in Stuttgart
    Björn Höcke (AfD): Deutsche dürfen stolz auf sich sein
    Dirk Schümer: Europa muss eine Festung bleiben

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    (Madrid) Coca-Cola Spanien betreibt mit einer neuen Werbekampagne Propaganda für „Homo-Ehe“ und „Familiendiversität“. Die Kampagne stellt anhand fiktiver Geschichten von Kindern unterschiedliche sexuelle Orientierungen und unterschiedliche Formen von „Familie“ als gleichwertig dar.

    Die Organisation Hazte Oír spricht von einem Mißbrauch der Kinder für eine politische Kampagne und startete eine Unterschriftenaktion. Mit der Petition wird von Coca-Cola verlangt, die jüngste Werbekampagne abzusetzen, andernfalls werde eine Boykott-Kampagne gegen Coca-Cola gestartet. „Boykott“, sei das einzige Wort, das Konzerne erschrecken lasse.

    Laut Hazte Oír werden Kinder von Coca-Cola mißbraucht, um Werbung für die „Homo-Ehe“ und die Kinderadoption durch Homosexuelle zu machen. „Auf Kinder zurückzugreifen, um eine Ideologie zu verbreiten, ist eine Vorgangsweise, die für eine große Marke wie Coca-Cola unangemessen ist“, so Hazte Oír.

    Neue Form von direkter politischer Einflußnahme durch Großunternehmen

    Die Petition wird Jorge Garduño, dem Generaldirektor von Coca-Cola España übergeben, sobald 50.000 Unterschriften gesammelt wurden. Innerhalb weniger Tage haben bereits mehr als 30.000 Spanier die Petition unterzeichnet.

    Zusammen mit Walt Disney, Google, Amazon, Facebook, Deutsche Bank und anderen Großunternehmen mit Sitz oder Niederlassung in den USA forderte Coca-Cola im vergangenen März den Obersten Gerichtshof der USA auf, Urteile im Sinne der Homo-Lobby zu fällen. [1] Ein politischer Lobbyismus, der erkennen läßt, daß in Zukunft milliardenschwere Unternehmen sich viel direkter in die Politik einmischen werden als bisher. Aufgrund ihres Finanzvolumens und der ihnen für Webezwecke und Lobbyismus zur Verfügung stehenden „Kriegskasse“ verfügen sie über viele Möglichkeiten dazu (siehe dazu 379 US-Firmen fordern definitive Legalisierung der „Homo-Ehe“ und Homo-Lobbyismus: McKinsey, Ernst & Young, KPMG… und alle arbeiten für den Vatikan).
    [1] Unter den Großkonzernen, die die Homo-Kampagne unterstützen, finden sich Bloomberg, Coca Cola, Pepsi, Facebook, Apple, Microsoft, Google, eBay, Amazon, Procter & Gamble, Delta Airlines, United Airlines, Groupon, Hewlett-Packard, Twitter, Intel, General Electric, American Express, Visa, Bank of America, Chase, JPMorgan, HSBC, Walt Disney, CBS, Pfizer, Johnson & Johnson, Dow Chemical, Glaxo, Colgate-Palmolive und nicht zu vergessen die Deutsche Bank. Soweit nur ein Teil der beteiligten Unternehmen. Jedes der genannten Unternehmen ist eine Macht für sich. Zusammen sind sie die Spitze der internationalen Wirtschafts- und Finanzmacht, gegen die Papst Franziskus unermüdlich seine Bannstrahle abfeuert.
    Text: Giuseppe Nardi

    Quelle: Coca-Cola wirbt mit neuer Werbekampagne für „Homo-Ehe“ und Homo-Adoption

    Meine Meinung:

    Kann mir einmal jemand erzählen, was alle die oben genannten Unternehmen an der Arschfickerei so toll finden? Rennen sie einfach nur einem völlig amoralischem Zeitgeist hinterher oder geht ihnen der finanzielle Gewinn über jedes moralische Prinzip? Fürchten sie Schwule, Lesben, Transgender und andere sexuelle Randgruppen als Kunden zu verlieren? Und deshalb verbiegen sie sich in dieser unappetitlichen Weise? Finden sie, jemanden in den Ar*** zu fick** etwa als moralisch? Ich nicht.

    Mich kotzt die ganze Homo-Lobby nur noch an. Es würde mich gar nicht wundern, wenn die Pädophilen eines Tages ebenso auf der Matte stehen und für sich das Recht einfordern Kinder sexuell zu missbrauchen. Und wieder wird dies Vorhaben von den Global Players unterstützt. All diese Bestrebungen zeigen mir, daß jede verantwortliche Ethik und Moral in der Gesellschaft verloren gegangen ist. Genau an diesem Sittenverfall wird die Gesellschaft eines Tages zu Grunde gehen.

    Marienzweig sagt:

    Firmen stellen irgendetwas her, ob es nun unbedingt nötig zum Leben ist oder nicht. Sie wollen, sollen, dürfen oder können Werbung für diese ihre hergestellte Ware machen. Es liegt amVerbraucher, sich für dieses Produkt zu entscheiden oder nicht. Unter diesen Verbrauchern sind Ehepaare, Singles, Geschiedene, Homosexuelle, Junge und Alte, Kranke und Gesunde. Sie alle sind einfach nur potentielle Kunden! Genügt dies den Firmen nicht? Es ist meiner Ansicht nach nicht die Aufgabe einer Firma oder eines Konzerns mit Hilfe enormer Geldmittel politische Werbung zu machen und offen oder unterschwellig Botschaften zu vermitteln, um die sie nicht gebeten wurden.

    Noch ein klein wenig OT:

    Hamburgs zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) will die Homo-Ampel


    In Wien leuchten sie bereits, in Deutschland will jetzt München nachziehen. Und auch in Hamburg könnten sie demnächst Premiere feiern: die schwul-lesbischen Ampelpärchen. Sie halten Händchen, ein Herz symbolisiert ihre Liebe. Und sie stehen für Toleranz. Die Homo-Ampeln erobern die Städte. Und auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Katharina Fegebank (Grüne), zeigt sich begeistert von den schwul-lesbischen Ampelpärchen... Der Siegeszug der Homo-Ampeln begann vor ein paar Wochen in Wien. Rund 50 Fußgängersignale wurden mit den besagten Pärchen bestückt. Anlass waren bevorstehende Events wie der Eurovision Song Contest und der Life Ball zugunsten HIV-positiver Menschen. Mit den Ampeln wollte die Stadt für mehr Toleranz werben.

    >>> weiterlesen

    Meine Meinung

    Werden wir nur noch von Geisteskranken regiert? Haben die Politiker nichts Wichtigeres zu tun? Ich glaube, diese Ampeln werden nicht alt.

    Made in Germany West [#46] schreibt:

    Ob Frau Fegebank wirklich glaubt, dass Homosexuelle, die Darkrooms frequentieren, sich im Dunkeln erst mal in einen nach dem anderen verlieben, bevor sie sich anonym und all you can fuck miteinander vergnügen? Und was werden bloß die von den Grünen so verhätschelten, umhegten und umgarnten Moslems dazu sagen?

    Meine Meinung

    Ich glaube, die Muslime werden den Schwulen ordentlich den Ar*** aufreißen. Und das ist auch gut so, würde Wowereit bestimmt sagen. Oder habe ich da etwas verwechselt?

    Babieca [#48] schreibt:

    Frau Fegebank könnte auch ihren Arxxx auf eine Fußgängerampel kleben, der dann wahlweise rot-grün leuchtet. Meine Fre$$e, Politiker sind inzwischen schlimmer und gefährlicher als Dreijährige mit Handgranaten. Die glauben an die Heilkraft ihrer schwachmatischen Symbolpolitik (Schwulettenampel), obwohl ganz andere Dinge zählen: Wenn Ali Bleifuß neuerdings – “binnisch Chef von Doitschlan, ich nix Gesetz” – über rote Ampeln nietet, ist es vollkommen Wurst, ob das grüne Fußgängermännchen Herr mit Hut, schwul, ein Kleeblatt, ein Gesäß oder eine grüne Banane ist. Jessesnochmal!

    Nachtrag 24.05.2015 - 17:02 Uhr:

    München: Umstellung auf 8 Homoampeln kostet 10.000 Euro (mopo.de)

    Riesen-Aufregung um die Homo-Ampeln. „Hat Hamburg keine anderen Sorgen?“ oder „Wer soll das denn bitte bezahlen?“ Die MOPO-Leser reagierten mit einem regelrechten Sturm der Entrüstung auf die Ankündigung, dass die Stadt vielleicht bald Ampeln mit händchenhaltenden Homo-Pärchen bekommt.

    Die CDU reagierte weniger entspannt. Dennis Thering, verkehrspolitischer Sprecher: „Hamburg ist Stauhauptstadt Deutschlands, der ÖPNV ist an seiner Kapazitätsgrenze und die Verkehrswege aus und in den Hafen müssen dringend ausgebaut werden. Doch statt die drängenden Probleme anzugehen, will die Zweite Bürgermeisterin die Hamburger mit neuen Ampelmännchen beglücken.“

    „In München hat die Umrüstung von gerade einmal acht dieser Fußgängerampeln schon 10.000 Euro gekostet.“ „Steigt Frau Fegebank der Senatorenposten schon zu Kopf?“, fragt Walter Scheuerl. Hamburg sei mit 30 Milliarden Euro verschuldet.

    „Die Steuerzahler müssen täglich eine Million Euro allein für Zinszahlungen auf Schulden der Stadt aufbringen. Hamburg hat wichtigere Probleme als das Umrüsten von Ampeln auf Gender-Pärchen.“

    >>> weiterlesen

    Siehe auch:
    Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 2/2
    Michael Klonovsky: Windräder - Zerstörung wie durch Bombenterror
    Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
    Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”
    Heinz Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses
    Erlebnisbericht von der ersten Pegida in Stuttgart
    Björn Höcke (AfD): Deutsche dürfen stolz auf sich sein

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    Der Wahnsinn scheint kein Ende zu nehmen. Wie heute bekannt wurde, rechnet die Stadt Stuttgart mit einer Steigerung der unterzubringenden “Flüchtlinge” um mehr als das Doppelte im Vergleich zu letztem Jahr und es weist nichts darauf hin, dass der derzeitige Zustrom kurz-, mittel- oder langfristig abebben werde. Rechnete Stuttgart bisher noch mit 207 Unterzubringenden im Monat, so wird nun in der Prognose für die laufenden Monate von je 307 Menschen ausgegangen.

    50 Millionen Euro zusätzlich

    In einem Nachtragshaushalt sollen jetzt, für die dieses Jahr zusätzlich erwarteten 1500 Asylbewerber, 50 Millionen Euro extra bewilligt werden. Allein im letzten Jahr betrug die Gesamtzahl der Asylforderer allein in Stuttgart 2615, was damals schon fast eine Verdoppelung zum Vorjahr darstellte. Die Kosten trage letztlich nicht die Stadt. „Wenn die Plätze besetzt sind, bekommen wir die Kosten über das Land innerhalb von zehn Jahren refinanziert“, so der erste Bürgermeister Michael Föll (CDU), in den Stuttgarter Nachrichten.

    Geld, das dann an anderer Stelle fehlen wird. Es ist schon grotesk, dass sich die Politik anscheinend nur die Frage zu stellen scheint, ob Bund, Länder oder die Kommunen die Kosten zu tragen hätten. In der Folge ist das vollkommen irrelevant, da die Zeche am Ende sowieso nur einer zu zahlen hat, egal über welche Umwege – der deutsche Steuerzahler!

    Zurzeit leben in Stuttgart 3285 illegale Eindringlinge in 72 Unterkünften in 17 Stadtbezirken. Sechs gleichartige Fertigbauten sind bereits in Betrieb, drei weitere, sowie Erweiterungen an zwei bestehenden Standorten folgen, teils gegen örtlichen Protest, bis Ende 2015 oder Anfang 2016. Mittlerweile haben sogar schon Anwohner ihre Häuser verkauft, weil die Stadt ihre Zusagen nicht eingehalten hat, die Asylunterkünfte immer weiter ausgebaut werden und den sozialen Frieden in der Stadt stören.


    Keine Container – Wohnungen sollen es sein!

    Wer angesichts der exorbitant gestiegenen Kosten für Unterbringung und Verpflegung der Eindringlinge jetzt mit einer sparsameren Politik rechnet, muss enttäuscht werden. Für Stuttgart sind die deutschlandweit verwendeten und auch nicht gerade günstigen Containerbauten, nicht gut genug. Es sollen richtige Wohnungen her. Und so will die vom grünen Oberbürgermeister Fritz Kuhn regierte Stadt, allein in diesem Jahr noch einmal kurzfristig 60 private Wohnungen anmieten. Angesichts des in Stuttgart sehr angespannten Wohnungsmarktes ein katastrophales Signal für jeden Wohnungssuchenden.

    Ein frei gewordenes Krankenhaus, das Bürgerhospital auf dessen Gelände theoretisch neuer Wohnraum hätte entstehen können, wird zusätzlich mit 250 Illegalen belegt werden. Außerdem ist geplant einen besseren Betreuungsschlüssel, sprich mehr Sozialarbeiter, für die Betreuung, umzusetzen. Dieses Konjunkturprogramm für die Asylindustrie kostet den Steuerzahler natürlich auch noch weitere Unsummen, die dann natürlich über viele Jahre zurück gezahlt werden müssen.

    Medien fordern: “Wir müssen!”

    Und was machen die Medien? Sie lügen weiter, sprechen nur von syrischen Flüchtlingen ohne dabei die Völkerwanderung von Millionen Menschen aus Schwarzafrika beim Namen zu nennen. Sie sprechen beim Thema Finanzen davon, dass das Geld vom “Land” käme, “die Kommunen würden ja entlastet”, ohne die wirklichen Finanziers, die Steuerzahler zu nennen. Als wenn das nicht schon genug wäre, so fordern sie auch noch die Ausgaben zu steigern. Am Ende hört der Bürger immer nur ein Wort “muss”!

    “Wir müssen!” – Wirklich?

    Politiker von CDU bis Linke sprechen im Zusammenhang mit der illegalen Einwanderung weiter nur von “Flüchtlingen” und leiten daraus ab, helfen zu müssen. Alternativlos wird in der sehr einseitig geführten Debatte um die “Flüchtlings”-Problematik in der Folge immer nur eine Schlussfolgerung zugelassen: “Wir müssen!". Aber “müssen” wir wirklich? Nein! Angesichts der nicht enden wollenden Armutseinwanderung und der Vernachlässigung der Interessen der angestammten Bevölkerung, ist statt “müssen”, laut “STOPP”, zu rufen!

    Es geht auch nicht in erster Linie ums Geld, das im schwarzen Loch der Bereicherungs- und Asylindustrie verschwindet. Es ist vor allem die Identität, die durch den immer offensichtlicher zutage tretenden und zunehmend beschleunigten Bevölkerungsaustausch verloren geht. Das betrifft übrigens nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa! Wenn wir also etwas müssen, dann ist es diese Irrsinnspolitik zu stoppen. Jetzt!

    Quelle: Stuttgart: “Flüchtlings”-Zahlen explodieren!

    Meine Meinung:

    Die Stuttgarter müssen glückliche Menschen sein. Jetzt bekommen sie jede Menge Migranten, so wie sie es sich mit der Wahl von Rot-Grün gewünscht haben. Es gibt da ein Sprichwort, was die Situation sehr gut beschreibt: Wenn's dem Esel zu gut geht, geht er auf's Glatteis. Gibt es in Stuttgart so viele Esel?

    Populist [#4] schreibt:

    Danke deutsche Wählerschaft für diese Zustände, danke für euer Desinteresse, danke fürs Wegsehen, danke für eure Naivität, danke für euer duckmäuserisches Verhalten. Danke, dass ihr unseren Kindern solche Zustände hinterlasst. Die Hauptsache euch gehts gut und ihr habt keine Probleme.

    Meine Meinung:

    Diesen gleichgültigen, dummen und verantwortungslosen Menschen wird es nicht mehr allzulange gut gehen. Sie werden bald das Messer an der Kehle spüren. Und das ist gut so. Sonst wachen sie nämlich nicht mehr aus ihrerem Multikultikoma auf, welches man ihnen seit Jahrzehnten eingetrichtert hat. Fünf Jahrzehnte Monitor, Panorama, Report, Kontraste, Fakt, Frontal21 und andere linksversiffte Politikmagazine haben eine wunderbare Arbeit geleistet. Ich muß gestehen, ich bin ihnen viele Jahre lang ebenfalls auf den Leim gegangen. Wer kann sich dieser politisch-korrekten Gehirnwäsche schon entziehen, zumal viele andere Medien und Organisationen (Zeitung, Illustrierten, Rundfunk, Literatur, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften) ebenfalls den politisch-korrekten Mainstream verbreiteten?

    Und was die Kinder dieser Menschen betrifft, so dürften viele unter ihnen sein, die ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben. Wie kann eine Mutter, ein Vater, es über's Herz bringen, sein eigenes Kind zu töten? Wie kann eine Gesellschaft die massenhafte Abtreibung zulassen? Jede Gesellschaft, die die Abtreibung zuläßt wird dafür ihren Preis bezahlen. Sie schafft sich nämlich selber ab bzw. sie wird durch eine andere ersetzt. In unserem Fall durch eine islamische Gesellschaft. Bei diesem Austauch werden am Ende Ströme von Blut fließen. Die ISIS zeigt uns wie es abläuft, was auf uns zukommt.

    Also holen wir noch mehr Migranten ins Land, um so schneller haben wir es hinter uns. Die Bundesregierung scheint dieser Forderung nachzukommen, denn sie bewilligt mittlerweile jeden zweiten Asylantrag. Jetzt fehlt nur noch die Zwangseinweisung. Freut euch schon mal auf die Einweisung von einigen Afrikanern und Muslimen in eure Wohnungen und Häuser. So viel Willkommenskultur sollte schon sein. Schließlich habt ihr durch einer Kreuz in der Wahlkabine dem zugestimmt. Jedem aufgeweckten Bürger sollte dies zumindest bewusst gewesen sein.

    Deutschland bewilligt jeden zweiten Asylantrag

    Deutschland hat in den ersten drei Monaten 2015 so viele Flüchtlinge anerkannt wie seit Jahren nicht. Insgesamt wurde jeder zweite Antrag bewilligt. Bei Flüchtlingen aus Syrien, Eritrea und dem Irak lag die bereinigte Schutzquote bei fast hundert Prozent... Die Behörden schieben zudem Migranten seltener gemäß dem Dublin-Verfahren in einen EU-Mitgliedstaat ab. >>> weiterlesen

    Mautpreller [#12] schreibt:

    Wer hätte das gedacht? Sie rauben uns und unseren Kindern die Zukunft, unsere Identität, unsere Kultur und unsere Frauen. Horden von jungen Männern überrennen uns und jetzt alle: Hurra die Fachkräfte sind da…

    Chrmenn [#13] schreibt:

    Man muss hier einmal eines deutlich sagen: Niemand hat etwas gegen Einwanderung. Es hat zu allen Zeiten Einwanderer gegeben, die wegen irgendwas in ein Land gekommen sind. Das kann tatsächlich bereichern. Aber hier geht es um etwas Anderes: Hier wird ein hoch entwickeltes Land geflutet mit Leuten, die nicht integrationsfähig sind. Ich möchte den Prozentsatz der Analphabeten gar nicht wissen, die da kommen. Das sind Leute, die können noch nicht mal einen Park ordentlich fegen, geschweige denn irgendwas anderes, außer Drogen an den Mann bringen.

    Soll das alles Deutschland aufbringen? [Sollte Deutschland die alle aufnehmen?] Und eigentlich wie? Und noch was: Es gibt Ausländer, die studieren hier, die wirklichen Fachkräfte. Ziemlich viele sogar. Wollt ihr wissen, was die machen, wenn sie fertig sind? Genau. Die gehen wieder. Denen sind die deutschen Steuern nämlich zu hoch. Hat mir neulich ein saudischer Arzt erklärt, der hier studiert hat.

    Derb [#16] schreibt:

    Die Deutschen sind zu pflegmatisch [faul] um von jetzt auf gleich in den Widerstand zu gehen. Die sind sogar zu faul zur Wahl zu gehen, siehe Bremen. [Walbeteiligung 50,1 %]

    Dortmunder1 [#20] schreibt:

    Selbst im tiefen afrikanischen Busch trommelt man schon, dass einem in Deutschland die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. 370 € Asylbetrügergeld plus Miete und Heizung für eine Einzelperson. In Berlin Zb. ca. 750 €. In bar. In Polen gibt es 120 €, in Bulgarien 80 €, in Italien 160 € und im sozialistischen Frankreich 220 € plus Miete und Heizung. Und wenn Zb. ein iranisches Ehepaar das über Polen eingereist ist, von Deutschland nach dort hin zurück soll, dann gibt es “Kirchenasyl”, und anschließend eine Duldung in Deutschland. Irgendwann platzt hier mal der Kessel. Zuerst im Ruhrgebiet. Ein Grund zur Freude wird das wohl nicht sein.

    gegendenstrom [#29]:

    Könnte aber auch sein, daß die Neger hier, wie in Südafrika, sich in Banden zusammenrotten, und über die einheimische Bevölkerung herfallen, die Bewohner aus ihren Häusern schmeißen, oder sogar umbringen! Mehr als 3.000 Weiße sollen in den letzten Jahren allein in Südafrika bestialisch ermordet worden sein:

    Südafrike: Schwarzer Rassismus gegen Europäer: 10 Weiße werden monatlich zerhackt

    Schüfeli [#47] schreibt:
    Der Wahnsinn scheint kein Ende zu nehmen. Wie heute bekannt wurde, rechnet die Stadt Stuttgart mit einer Steigerung der unterzubringenden “Flüchtlinge” um mehr als das Doppelte im Vergleich zu letztem Jahr und es weist nichts darauf hin, dass der derzeitige Zustrom kurz-, mittel- oder langfristig abebben werde.
    Der Zustrom wird nicht abbeben, solange dieses Land von Wahnsinnigen regiert wird. Denn Wahnsinnige haben eingeladen (offene Grenzen, Hartz4, Wohnungen, Kindergeld, Krankenkasse, Arbeit usw. für Asylanten) und die Neger kommen. Es sind 700 Mio. Neger die kommen wollen und noch ein Paar Milliarden Asiaten. WIR WERDEN VON SELBSTMÖRDERN REGIERT, DIE UNS IN DEN ABGRUND ZIEHEN.

    Anthropos [#50] schreibt:

    Es wird solange weitergehen bis die Situation eskaliert. Die Stimmung in der Bevölkerung kippt langsam und es wird zwangsläufig zu Konflikten zwischen “Flüchtlingen” und angestammter Bevölkerung kommen. Auch die Willkommenstrottel die der Propaganda von einer humanistischen EU-Politik glauben schenken, werden hieran nichts ändern.

    Die “Rettung von Flüchtlingen” ist nichts anderes als ein Fischen von ausbeutbaren Arbeitssklaven, die als illegale Einwanderer zu mindestlohnneutralen Konditionen erpresst werden können. Ihren Pass haben die illegalen Einwanderer ja zuvor entsorgt. Ein gutes Geschäft für die Schlepper und die deutsche Wirtschaft. Quasi ein inverser Kolonialismus. Die knallharten Neo-Liberalen lachen sich gemeinsam mit der Politelite kaputt über die nützlichen Idioten in der Willkommensfront.

    Diese Perspektive erschließt sich den debilen Willkommensbürgern jedoch nicht. Schließlich wird das naive Gutmenschengewissen durch die EU-Propaganda bestätigt. Und jeder der dies anprangert wird eben zum Nazi oder Ausländerhasser erklärt. Genau dies sind die einfachen Botschaften für die einfach strukturierten Gutmenschen, die sie immer wieder gerne den “Fremdenfeindlichen” zuweisen.

    Noch ein klein wenig OT:

    Auch aus München gibt es erfreuliches zu vermelden:

    Bayern und München mit traurigem Asyl-Rekord

    900 illegale Flüchtlinge an einem Wochenende

    München - Allein am Wochenende sind rund 900 Flüchtlinge illegal nach Bayern eingereist. Laut Polizei ist die Grenze längst erreicht. Die Stadt macht derweil mehr Geld locker - insgesamt eine halbe Milliarde Euro. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Weiter so. Erst wenn es endlich richtig knallt in München, wachen die Deutschen aus ihrem Multikultikoma auf. 

    Siehe auch:
    Australien entzieht Dschihadisten die Staatsbürgerschaft
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    Es klingt auf den ersten Blick absurd – und ist es auch wirklich. Die rund 40 Mitarbeiter des “Empfangspersonals” am Eiffelturm sind am Freitag um 9.30 Uhr ohne Vorwarnung in den Streik getreten. Der Grund sind keine Lohnforderungen oder Arbeitsbedingungen, sondern Taschendiebe [Roma?, Zigeuner?]. Sie sind auf der berühmtesten Sehenswürdigkeit der Lichterstadt eine wahre Plage. Meist kämen sie zu viert oder fünft, erzählte ein Streikender. Manchmal wilderten bis zu 30 von ihnen auf den verschiedenen Stockwerken des 324 Meter hohen Monuments. Da sie alle zumindest den Eintrittspreis von 15,50 Euro amortisieren wollen, lässt sich leicht vorstellen, wie energisch sie sich an die Brief-, Hosen- und anderen Taschen der Besucher heranmachen.

    Aber offenbar nicht nur das: Die Streikenden berichten, dass sich die oft minderjährigen Diebe oft untereinander in die Haare geraten. Das geschehe öfters, wenn die Neuen das Jagdrevier der Angestammten missachteten. Ab und zu legen sie sich auch mit dem Personal an, wobei sie auch vor Drohungen nicht zurückscheuen. “Einer sagte mir, als ich ihn runterbringen wollte: Warum lässt du mich nicht arbeiten?”, berichtete ein Streikender. Der Dieb habe ihn sogar bedroht: “Wir haben dich schon beim Verlassen des Turms gesehen. Wenn du so weitermachst, kriegst du ein Problem.” Auch andere Angestellte berichten, sie seien von den Dieben angegriffen worden oder hätten Aggressionen gegenüber Touristen mitverfolgt.

    In Paris schlägt der wilde Streik umso höhere Wellen, als vor zwei Jahren schon die Angestellten des Louvre-Museums die Arbeit aus dem gleichen Grund niedergelegt hatten. Sie haben in Frankreich ein gesetzliches “Recht, sich zurückzuziehen”, wenn sie sich bedroht fühlen. Im Louvre hatten die Taschendiebe vor allem in überfüllten Räumen wie vor dem Gemälde der Mona Lisa ihr Unwesen getrieben. Die Empfangsmitarbeiter werfen den Direktionen vielerorts vor, sie schlössen die Augen vor der Plage… (Fortsetzung im Standard!)

    Quelle: Eiffelturm schließt wegen Taschendieben

    Meine Meinung:

    Die Taschendiebe dürften doch weitgehend bekannt sein. Es sind doch vermutlich immer wieder dieselben. Warum erteilt man ihnen nicht Hausverbot bzw. Platzverbot? 

    Vielfalt [#8] schreibt:

    Frankreich ist herrlich bunt. Hier übrigens ein Bild der U-17 Nationalmannschaft gegen die die Deutsche U-17 das EM Finale verloren hat. Ich sehe maximal einen Bio-Franzosen.

    Fischbein [#11] schreibt:

    Ich bin seit 5 Jahren das erste Mal wieder in Berlin und was passiert? Mein Auto wurde gestohlen. Seit 15 Jahren wohnen wir im Herzen Deutschlands in einem kleinen idyllischen Ort und was passierte voriges Jahr? Während eines Wochenendeinkaufs wurde innerhalb von 2 Stunden unser Haus aufgebrochen und alles, was wertvoll erschien wurde gestohlen. Ich bin nun innerhalb von 1,5 Jahren Opfer von Diebstahl im Wert von über 60.000 EUR geworden.Die Täter sind nie ermittelt worden und werden wohl auch beim Autodiebstahl nicht ermittelt werden. Ich habe die Schnauze voll.

    Drohnenpilot [#15] schreibt:

    Na wo bleibt denn die französische Willkommenskultur? Ist es nicht schön bunt, vielfältig und eine Bereicherung von vornehmlich Zigeunern beklaut zu werden? Kann diese Aufregung gar nicht verstehen. Die Franzosen wollten das doch so... haben doch Hollondäse gewählt. Das nächste Mal etwas nachdenken und dann Marine Le Pen wählen.. dann kann so was nicht passieren.

    Siehe auch:
    Stuttgart: Die “Flüchtlings”-Zahlen explodieren!
    Australien entzieht Dschihadisten die Staatsbürgerschaft
    Spanien: Coca-Cola wirbt für „Homo-Ehe“ und Homo-Adoption
    Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 2/2
    Michael Klonovsky: Windräder - Zerstörung wie durch Bombenterror
    Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
    Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”

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    Am Samstag fand deutschlandweit wieder eine umfangreiche Koranverteilungsaktion der Salafisten statt. Daher machte ich mich auf den Weg, um mir das Treiben der Korangläubigen in München anzusehen. Es interessierte mich vor allem, wie die Reaktionen der Bevölkerung aussehen. Leider genau so, wie ich es erwartet hatte: In der Masse völlig teilnahmslos und uninteressiert, in der offenen Diskussion eher zur Verteidigung des Islams bereit. Zustimmung wird meist nur hinter vorgehaltener Hand geäußert. Solange in Deutschland der Terror nicht hautnah erlebbar ist, grasen die Schafe eben weiterhin sorglos auf der Weide und denken, dass die Metzger weit weg sind.

    Von Michael Stürzenberger

    Auf dem Weg durch die Fußgängerzone stieß ich bereits auf einen Stand der Salafisten:


    Salafisten sind nach Auskunft des Innenministeriums die am schnellsten wachsende extremistische Gruppierung in Deutschland. Fast alle moslemischen Terroristen hatten irgendwann einmal Kontakt zu ihnen. Aus ihren Reihen reisen viele in den Islamischen Terrorstaat Irak und Syrien aus, um dort am Dschihad gegen Andersgläubige teilzunehmen. Aber da Deutschland schließlich grenzenlos “tolerant”, kompromisslos “weltoffen” und voller “Willkommenskultur” zu sein hat, dürfen sie ungehindert ihre indoktrinierenden Werbebroschüren verbreiten:


    Ein paar hundert Meter weiter waren mobile Einsatzkommandos der Salafisten mit ihren Rucksäcken unterwegs, um die Handlungsanweisungen zum Töten unters Volk zu bringen:


    Nachdem ich ein interessierter Bürger bin, wollte ich mir auch einen dieser Korane geben lassen. Sie sind jetzt mit einem blütenweißen ganz unschuldig wirkenden Einband versehen, wohingegen ich nur einen blauen und einen roten habe. Als Einstieg in das Gespräch wählte ich den Koranvers, mit dem die frommen Moslems um Mohammed Atta ihren Terror-Anschlag auf New York vom 11. September 2001 begründeten:
    Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet
    Bei der Kontaktaufnahme entwickelte sich dann, wie zu erwarten war, ein spannendes Gespräch, das wie immer wert ist, filmisch dokumentiert zu werden. Einer der frommen Mohammedaner sagte mir, dass Jesus auch Moslem sei und am Tag des Jüngsten Gerichtes kommen werde, um alle “Ungläubigen” und damit auch mich zu töten. Er äußerte, dass er in diesem Video nicht zu sehen sein wolle und andernfalls zur Polizei gehen werde. Hat er vielleicht etwas zu verbergen? Aber nachdem einer der drei Koranverteiler ein offensichtlich minderjähriger Konvertit war und ein diskutierender Passant ebenfalls nicht erkannt werden wollte, veröffentlichen wir dieses Video ausnahmsweise gepixelt: (schlechte Klangqualität)


    Video: Salafisten verteilen Koran in München (1) - Jesus wird euch alle töten (13:26)

    Bezeichnend für die totale Ahnungslosigkeit weiter Teile der deutschen Bevölkerung ist auch der Bürger, der nach eigener Darstellung als Angestellter eines Automobilkonzerns 25 Jahre in islamischen Ländern unterwegs gewesen sei und dort “nur anständige Leute” kennengelernt habe. Daher ist dieser Mann der Überzeugung, dass der Islam in Ordnung sein müsse. Uns ordnet er als “dumm” ein (im Video ab 8:30 min zu sehen).

    Zwischendurch begaben sich die Mohammedaner in das Kaufhaus Oberpollinger, denn dort befinden sich zwei moslemische Gebetsräume, einer für Männer und einer für Frauen. Den gut zahlenden Kunden aus den schwerreichen arabischen Ländern versuchen deutsche Geschäftsleute offensichtlich möglichst alle Wünsche zu erfüllen. Ein weiteres Beispiel bereitwilliger vorauseilender Unterwerfung unter den Islam, wie beispielsweise auch die Entfernung des Gipfelkreuzes vom Titelblatt des Touristenflyers für Araber in Garmisch. Wer zahlt, schafft an:


    In der Fußgängerzone entwickelten sich unterdessen lebhafte Diskussionen rund um das gefährlichste Thema, mit dem die Welt konfrontiert ist. Als ich Moslems fragte, ob sie bereit wären, korankonform für Allah zu töten, riefen sie im Chor “Allahu Akbar!”. Ein türkischer Moslem kündigte an, die Polizei zu holen, die werde mich “rausschmeißen”. Vielleicht ist er ja der Meinung, dass in Deutschland bereits der Islam herrscht, die Schariawächter kommen und wegen Blasphemie eine öffentliche Sofort-Steinigung in der Fußgängerzone veranlassen. Aber so weit sind wir (noch) nicht:


    Video: Salafisten verteilen Korane in München (2) - Bereit für Allah zu sterben (15:25)

    Neben den vielen Beschwichtigern, Verharmlosern und Relativierern unter den anwesenden Deutschen stellte ein orientalischer Christ die angenehme Ausnahme dar. Er trug auf seinem T-Shirt das Nazarener-Zeichen, das die Moslems im Irakischen Staat an die Häuser von Christen schmieren und ihnen befehlen, innerhalb von 24 Stunden zu verschwinden. Andernfalls werden sie korankonform getötet.


    Dieser Christ, der über die Grausamkeit des Islams Bescheid weiß, sobald er in seiner fundamentalen Form an der Macht ist, äußerte sich klar und deutlich. Er mahnte eindringlich, dass der Terror auch schon in Libyen beginne. Einige anwesende Moslems versuchten ständig zu behaupten, es sei eine “falsche” Koranausgabe, aus der ich zitierte. Dann müssten allerdings alle Salafisten sofort ihre identischen Korane, die sie verteilten, in den Mülleimer schmeißen:


    Video: Salafisten verteilen Koran in München (3) - dieser Koran ist eine Fälschung (19:37)

    Wie schnell der Weg von den Koranverteilungsaktionen zum Sprengstoffgürtel geht, zeigt ein aktueller Artikel aus der BILD über zwei deutsche Konvertiten-Brüder, von denen sich mittlerweile einer im Irak für Allah in die Luft jagte. Koranbefehl ausgeführt, Dutzende “Ungläubige” getötet. Sein Zwillingsbruder soll eine ähnliche islamische Terror-Aktion durchgeführt haben.


    Ein gutmenschlich angehauchter Reporter des Bayerischen Rundfunks trat absolut unkritisch, aber dafür voller Verständnis und Toleranzbesoffenheit in den fürsorglichen “Dialog”. Er meinte, die allermeisten Moslems hierzulande seien doch friedlich. Klar, das waren die allermeisten NSDAP-Mitglieder auch, bevor die Radikalen den Kurs vorgaben, den Krieg begannen, Juden vergasten und osteuropäische “Nicht-Arier” als Untermenschen drangsalierten.


    Die Massenmanipulation zeigt Wirkung. Das Beispiel in München verdeutlicht, dass die Mehrheit der Deutschen keinerlei Abwehrbereitschaft hat und von der Einheitspropaganda völlig indoktriniert ist. Der Islam sei eben friedlich, der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit dem “Islamismus” und wer sich gegen den Islam äußere, sei nunmal “rassistisch” und “fremdenfeindlich”.

    So nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Die wenigen, die mir beipflichteten, machten dies mehr oder weniger verdeckt. Die meisten haben schlichtweg Angst. Genau so lief es in den 30er Jahren bei der sich etablierenden national-sozialistischen Diktatur. Kaum einer wagte zu widersprechen. Und wieder wird in einigen Jahren die Frage gestellt werden:
    “Warum habt Ihr nichts getan?”
    Heute ist es noch vergleichsweise ungefährlicher, etwas zu tun. In einigen Jahren wird es anders aussehen. Da wird man dann um sein Leben fürchten müssen, wenn man sich kritisch über den Islam äußert. Momentan ist es “nur” die Furcht vor gesellschaftlicher Ausgrenzung und um die berufliche Existenz. Wir müssen uns gut überlegen, was wir alles aufs Spiel setzen, wenn wir jetzt dem heraufziehenden Faschismus nicht entschlossen entgegentreten.

    Quelle: Video-München: Salafisten bekommen kritischen Besuch beim Koranverteilen

    Meine Meinung:

    Michael Stürzenberger ist zwar sehr mutig, wenn er sich in München in die Menge stürzt und über den Islam diskutiert. Aber er wird kaum jemanden erreichen. Die Menschen sind einfach zu dumm und zu gleichgültig auch nur einmal eine Minute nachzudenken. Dabei genügt ein Blick auf die Straße, um zu sehen, was hier abgeht. Überall Schwarze und Muslime, die die Straße bevölkern. Erwarten die Menschen wirklich, daß die Zukunft friedlich sein wird? So dumm kann doch eigentlich kein Mensch sein. Aber die große Mehrheit der Deutschen ist leider so dumm. Sie fangen erst an nachzudenken, wenn man ihnen die Hälse abschneidet. Außerdem sollte Michael Stürzenberger etwas ruhiger diskutieren und intensiver auf die Menschen eingehen. Aber das ist immer sehr schwer, wenn man in der Masse diskutiert. So kann man eigentlich nur diskutieren, wenn man zu zweit ist und selbst ist eine ruhige und sachliche Diskussion sehr schwer..

    hoppsala [#14] schreibt:

    Die stehen in einer europaeischen Hauptstadt und verteilen Buecher in denen zum Abschlachten der Christen [Nichtmuslime] aufgerufen wird. Und sie verteilen es an eben diese Christen! Die potenziellen Moerder geben ihren zukuenftigen Opfern ihr Buch, dass sie legitimisiert die Leser abzuschlachten und ihr Land zu nehmen, ihre Toechter zu schaenden und ihre Kirchen niederzubrennen! Die christlichen Buerger laufen vorbei und getrauen sich nicht etwas dagegen zu sagen, weil das noch von der Stadt abgesegnet ist. Das ist alles sehr pervers.

    Mehrere Frauen, Sex mit Kindern, Sex mit Leichen, Amputationen, Schaechten von Tieren, schaechten von Christen, die das Buch lesen sollen! Soll ich mich mal in Arabien auf die Strasse stellen und ein Buch verschenken in dem Hass auf Arabien und Moslems steht? Wie lange wohl werde ich da stehen? Genau solche Aktionen von diesen Baertigen Moechtegern-Maennern sind es die Deutschland abschaffen. Genau hier muss ein Verbot her. Wie kann man in ein fremdes Land gehen und Buecher verteilen die genau diese Bevoelkerung als Opfer darstellen? Und dabei noch was von Religionsfreiheit schwafeln.

    Eine Religion die es vorsieht mich zu toeten, wenn ich aus dem Islam austrete, ist wohl kaum eine Religion die man von Herzen annimmt und sich frei fuehlen kann. Wer den Islam im Kopf hat, kommt zum spinnen [fängt an zu spinnen], gezwungenermassen. Wie kann eine Stadt es zulassen, dass Buecher verteilt werden wo drinn steht, dass die eigene Bevoelkerung getoetet werden darf, wie kann dies sein?

    Drohnenpilot [#15] schreibt:

    “Mein Kampf” verteilen! Man stelle sich vor deutsche Männer stehen da mit den Büchern “Mein Kampf” und verteilen sie in den Innenstädten zu Hunderttausensen. Nichts anderes ist der Koran auch.. Da wäre der Verfassungsschutz, Polizei und die linksextremistische ANTIFA sofort zur Stelle.. und würden Stress machen.. Aber Moslems haben mal wieder einen Freifahrtsschein und dann wundern sich die dämlichen Behörden, das sich die Zahl der irren Moslems immer weiter verdoppelt.. Nur noch Bekloppte in diesem Staat!

    der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod [#16] schreibt:

    Wieder mal eine mutige Aktion von Michael Stürzenberger. Doch bereits eingangs des Berichtes schreibt er ein paar Schlüsselsätze:
    Es interessierte mich vor allem, wie die Reaktionen der Bevölkerung aussehen. Leider genau so, wie ich es erwartet hatte: In der Masse völlig teilnahmslos und uninteressiert, in der offenen Diskussion eher zur Verteidigung des Islams bereit.
    und ein paar Zeilen später:
    …dass die Mehrheit der Deutschen keinerlei Abwehrbereitschaft hat und von der Einheitspropaganda völlig indoktriniert ist. Der Islam sei eben friedlich, der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit dem “Islamismus”
    So sieht es leider aus. Da können wir uns hier jeden Tag tausendfach echauffieren [bemühen]. Die Massen sind gleichgültig oder indoktriniert. Wer beschäftigt sich schon mit dem Islam ? Selbst konservative Politiker tun das nicht. Was wollen wir vom gemeinen Volk erwarten ?

    Ich habe schöne Erinnerungen an meine Heimat, an ein Land, in dem man sich keine Gedanken um Religion machen musste. Die meisten Menschen tun das heute noch nicht. Deshalb stehen sie dem Islam so gleichgültig und ahnungslos gegenüber. Immer wieder liest man hier Kommentatoren, die den Bürgerkrieg in naher Zukunft voraussehen. Dieses Szenario zweifel ich mittlerweile an. Die Deutschen lassen sich wie die Schafe zur Schlachtbank führen, apathisch, gleichgültig, paralysiert.

    Die Sozialkassen werden noch lange nicht zusammen brechen. Finanzjongleure werden sie mit immer neuen Blasen noch viele Jahre aufrecht halten können. In fünfzehn Jahren aber, werden wir Deutsche dank der demographischen Entwicklung eine unbedeutende und weitestgehend überalterte Minderheit darstellen, die gewiss keinen Bürgerkrieg gegen jugendliche, aggressive Moslems anzetteln werden. Ich sehe tief schwarz für Deutschland und den Rest Europas. Wer nicht im Alter noch kämpfen und untergehen will, kann jetzt nur noch aus Europa auswandern.

    Meine Meinung:

    Was ich mir auch vorstellen kann ist, daß ein Deutscher abdreht und aus irgendwelchen Gründen einen Moslem tötet. Plötzlich springt der Funke auf den muslimischen Mob über und die fangen an, die Städte anzuzünden. Der Funke springt dann von einem Stadtteil auf den anderen über, von einer Stadt auf die andere. Aber es muß ja nicht gleich eine muslimische Revolte sein, die sich von Stadt zu Stadt ausbreitet. Die Zunahme der muslimischen Kriminalität ist schon heute schlimm genug und sie wird sich weiter verschlimmern.

    BePe [#23] schreibt:

    Glaubt mir, wenn dem ersten Deutschen auf dem Viktualienmarkt in München von IS-Dschihadisten der Kopf abgeschnitten wird, werden die Münchner ihr Smartphone rausholen um ein Video fürs Internet davon zu machen. Der Titel wird wohl ungefähr so lauten “Selber schuld”, od. “Hat nichts mit …. … “.

    Noch ein klein wenig OT:

    CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer fordert Flüchtlinge zurück nach Afrika

    München - Angesichts der steigenden Asylbewerberzahlen lehnt CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer die weitere Aufnahme von Bootsflüchtlingen in Europa ab. „Wir finden, dass die Flüchtlinge aus den Booten zwar gerettet, aber zurück nach Afrika gebracht werden sollten“, sagte Kreuzer am Mittwoch nach der CSU-Fraktionssitzung in München. „Die Zahlen steigen immer weiter, das ist auf Dauer nicht zu bewältigen.“ >>> weiterlesen

    Neuburg-Schrobenhausen (Bayern): Bürger wehren sich gegen Asylunterkünfte - Seehofer besorgt

    Im Kreis Neuburg-Schrobenhausen wehren sich Bürger gegen Flüchtlingsunterkünfte - manche Reaktionen laufen aus dem Ruder. Horst Seehofer sagt dazu: "Die Stimmung ist gekippt."

    Horst Seehofer ist ein Politiker der deutlichen Worte. „Die Stimmung wird nicht kippen, sie ist schon gekippt“, analysierte der Ministerpräsident die öffentliche Meinung zum Thema Asyl. Die ungebremste Zuwanderung, die 2015 nochmals an Dynamik zugenommen habe und die Kommunen an ihre Grenzen führe, bereite ihm größte Sorgen, sagte der CSU-Parteivorsitzende am Donnerstag auf der Kreis-Delegiertenversammlung in Weichering im Kreis Neuburg-Schrobenhausen. >>> weiterlesen

    Siehe auch:
    Essen: Bei einer Ausweiskontrolle zeigte 49-jähriger Mann seine Genitalien
    Bayern: „Flüchtlinge“ vertreiben Kegelbrüder
    Paris: Eiffelturm schließt wegen Taschendieben
    Stuttgart: Die “Flüchtlings”-Zahlen explodieren!
    Australien entzieht Dschihadisten die Staatsbürgerschaft
    Spanien: Coca-Cola wirbt für „Homo-Ehe“ und Homo-Adoption
    Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 2/2

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    Orginal: Why Islam Is More Dangerous Than Other Religions - Übersetzt von Luke

    Im Zuge der Angriffe auf den Muhammad-Karikaturen-Wettbewerb [in Texas], des Charlie-Hebdo-Massakers [in Paris], der zehntausenden Muslime weltweit, die sich in Scharen ISIS anschließen und der chronischen Unterdrückung von Frauen und Minderheiten in islamischen Nationen werfen Millionen von Menschen einen zweiten Blick auf den Islam. Journalisten, Politiker, Muslime und die Öffentlichkeit erkennen, dass sich etwas mit dieser Religion grundlegend anders verhält.

    Mit jeder islamisch inspirierten Enthauptung, jedem Bombenanschlag, jeder Verbrennung, Kreuzigung, Erhängung, Entführung, Vergewaltigung, Erschießung, Messerstecherei, Prügelstrafe, Auspeitschung, Amputation und Steinigung wird der Unterschied klarer.

    Wenn die Nationen sich ernsthaft mit der Grundursache islamischer Gewalt und Unterdrückung befassen wollen, müssen sie aufhören, sich selbst über die Ursache etwas vorzumachen. Die Welt muss sich eingestehen, dass es Bestandteile des Islams gibt, die seine Anhänger anfälliger für Terrorismus und Tyrannei machen und sollte den diskreditierten Ausreden der Apologeten [Befürwortern] des Islam keine Beachtung mehr schenken.

    Genauso absurd wie die Aussage, dass alle Regierungen gleich und im selben Maße gutartig sind, ist es der Gipfel der Irrationalität zu glauben, dass Religionen gleich seien und sich in ihren gefährlichen Lehren nicht unterscheiden.

    Obwohl fast alle Religionen Gewalt und Unterdrückung lehren können, ist doch jeder religiöse Text und Religionsgründer verschieden. Was sie betonen, können so unterschiedliche Dinge sein wie extreme Nicht-Gewalttätigkeit, wie es im Fall der Fundamentalisten im Jainismus ist, oder extreme Gewalttätigkeit, wie es im Fall der Fundamentalisten im Islam ist.

    Wenn die Mainstream-Medien darauf beharren, im Namen von politischer Korrektheit und religiösen Empfindlichkeiten den Islam vor Kritik abzuschirmen, wird sich der Kreis der islamischen Gewalt bis in alle Ewigkeit fortsetzen.

    Nur wenn wir gemäßigten Muslimen zeigen, dass es uns mehr kümmert, ihre Leben zu retten, ihr Wohlbefinden zu verbessern und ihre Menschenrechte zu schützen, als es uns kümmert, sie möglicherweise zu beleidigen, wird es uns möglich sein, die ersten Schritte zu gehen, die zum Ende der Gewalt führen.

    Drei Schlüsselaspekte des Islam machen ihn im Vergleich mit anderen Religionen andersartig und gefährlicher: Scharia, Dschihad und Mohammed. Dieser Text steht allen zur Verfügung, um darauf zu verweisen und ihn mit den vielen Apologeten zu teilen, die sich noch immer im Zustand der Unwissenheit oder Verleugnung befinden.

    1. Scharia:


    Das islamische Recht, genannt Scharia, ist das einzige religiöse Gesetz, das mit Demokratie und Menschenrechten inkompatibel ist. Wo auch immer die Scharia von einer islamischen Nation angenommen wird, folgen Unterdrückung von Frauen und religiösen Minderheiten, Schwulen, Atheisten und Ex-Muslimen. Es werden unübliche und grausame Strafen eingesetzt und man verwendet Furcht, um die Bevölkerung zu kontrollieren.
    • Nach der Scharia wird ein Muslim, der vom Glauben abfällt und dem Islam abschwört, getötet.

    • Frauen haben ungleiche Rechte, was Scheidung, Erbe, Bewegungsfreiheit, Freiheit der Kleidungswahl und Arbeitsstätte angeht.

    • Die Scharia unterstützt das Töten oder Bestrafen von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern.

    • Die Scharia erzwingt Blasphemie-Gesetze [Gotteslästerung], indem sie erklärt, dass jene, die den Islam, Koran und Muhammad kritisieren, getötet oder schwer bestraft werden sollten.
    Die unmenschliche Behandlung von Menschen in der Scharia ist der Grund dafür, dass der Oberste Gerichtshof der Türkei, einer frisch geschlüpften islamischen Demokratie, die Scharia im Grunde verboten hat.

    Es ist auch der Grund dafür, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte geurteilt hat, dass die Scharia "im Widerspruch zu den Grundprinzipien der Demokratie steht".

    Laut Pew Research Center stellte in einer Umfrage unter Muslimen 2013 eine Mehrheit fest, sie glaube, dass die Scharia von Allah offenbart und nicht von Menschen geschaffen wurde.

    Da die Scharia das Gesetz Gottes ist, kann sie kein menschengemachtes Gesetz überschreiben. Die Treue gilt der Scharia, nicht den säkularen Gesetzen.

    Die Scharia als Gesetzbuch lässt die Grenze zwischen Glauben und Regieren verschwimmen und macht die beiden ununterscheidbar. In der Folge wird die Religion zum Rechtsgrundsatz und es gibt keine Trennung von Kirche und Staat. Das weicht vom Christentum ab, wo es heißt "Gebet dem Kaiser ,was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist" und vom jüdischen Gesetz, der Halacha, die sagt, Juden sollten den Gesetzen des Landes folgen, in dem sie leben.

    Während manche islamischen Nationen nur die zivilrechtlichen Aspekte der Scharia annehmen, ist in vielen anderen islamischen Ländern die Scharia vollständig eingeführt und macht Vorgaben an die persönlichen, kulturellen, sozialen, politischen, ökonomischen und juristischen Aspekte des Lebens.

    Obwohl die Scharia von den diversen Schulen der islamischen Rechtsprechung verschieden verstanden werden kann, wird sie oft sehr strikt interpretiert, wie in Saudi-Arabien, Katar, Iran, Pakistan, Afghanistan, Sudan, Brunei und vielen anderen islamischen Ländern. Es ist kein Zufall, dass diese Länder einige der grausamsten Menschenrechtsbilanzen der Welt haben.

    Der stärkste Beweis dafür, dass die Scharia den Islam gewaltsamer als andere Religionen macht, ist die Kairoer Erklärung der Menschenrechte (CDHRI) von 1990 [1]. 45 islamische Nationen haben die Kairoer Erklärung unterzeichnet, die eine Reihe von Menschenrechten erklärt, nur um daraufhin mit ihnen zu brechen, falls sie der islamischen Scharia widersprechen.
    [1] Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte unterscheidet sich von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nation (UNO) verkündet wurde. Dort heißt es: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Es gibt also keinen Unterschied zwischen den Rechten von Männern und Frauen und zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, wie dies in den "Kairoer Erklärung der Menschenrechte" der Fall ist. Und es wird in der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" auch nicht der Anspruch erhoben, daß die Scharia die Grundlage der Menschenrechte sei.
    Sie [die Kairoer Erklärung der Menschenrechte] erweckt auf doppelzüngige Art den Anschein, dass man sich um die Menschenrechte sorgt, während sie in Wirklichkeit die historische Universelle Erklärung der Menschenrechte (UDHR) von 1948 entkernt, indem die Scharia zur einzigen Quelle für "Menschenrechte" für Muslime gemacht wird.

    Allein die Bezeichnung der CDHRI als Erklärung von "Menschenrechten" ist ein Affront gegen die Prinzipien der Menschenrechte. Die Kairoer Erklärung stellt einen Versuch der Mehrheit der islamischen Staaten dar, religiöse Ungleichbehandlung und Unterdrückung für die Ewigkeit zu verankern und eine Orwell'sche Parallelversion der "Menschenrechte" zu erschaffen, die mit der UDHR konkurriert. Sie halten es für das "Menschenrecht" eines Muslims, zu unterdrücken und unterdrückt zu werden, grausame und unübliche Strafen vorzunehmen und Frauen und Nicht-Muslime als Minderwertige zu behandeln.

    Die Kairoer Erklärung bietet keinen Schutz für die Redefreiheit, Religionsfreiheit oder Gleichberechtigung. Beispielsweise erklärt Artikel 2, Absatz D des CDHRI: "Der Schutz vor Körperverletzung ist ein garantiertes Recht. Es ist die Pflicht des Staates, dieses Recht sicherzustellen, und es ist verboten, es ohne einen in der Scharia vorgeschriebenen Grund zu brechen." Unzählige "Rechte" werden verliehen, nur um sie daraufhin wieder zu entziehen, indem erklärt wird, dass die Scharia alle Gesetze, die die Menschenrechte garantieren, überschreibt.

    Für den Fall, dass es irgendein Missverständnis gegeben haben könnte, haben die Unterzeichner der Erklärung Artikel 24 aufgenommen, der besagt: "Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterliegen der islamischen Scharia." Falls irgendwelche Rechte, die in der Kairoer Erklärung garantiert werden, der Scharia widersprechen, gewinnt immer die Scharia. Falls irgendwelche Rechte der Erklärung nicht in der Scharia enthalten sind, sind sie nicht "garantiert". Die islamischen Nationen hätten eine Menge Zeit gespart, wenn sie einfach die "Kairoer Erklärung zur über den Menschenrechten stehenden Scharia" genannt hätten.

    Keine anderen Staaten der Erde haben eine Parallelversion der "Menschenrechte" aufgesetzt, um die UDHR im Namen der Religion zu unterminieren. Indem sie das taten, haben die islamischen Länder die islamische Scharia für inkompatibel mit den Menschenrechten und den Islam für verschieden von den anderen Religionen erklärt. Ich stimme ihnen uneingeschränkt zu.

    2. Dschihad:

    Der Islam ist die einzige große Religion, in der gewaltsamer Widerstand, oder gewaltsamer Dschihad [Heiliger Krieg], in ihren heiligen Texten verankert und von ihrem Begründer befürwortet wurde. Obwohl Dschihad den Kampf meinen kann, den man mit sich selbst führt, um sich zu verbessern, ist die Bedeutung von Dschihad als "gewaltsamem Kampf" in Koran, Hadith, islamischer Geschichte und im modernen Islam vorherrschend. Man muss nur die Abendnachrichten einschalten, um den Dschihad in Aktion zu sehen. [über 25.000 islamische Terrorattentate seit dem 11.09.2001.]

    Es spielt keine Rolle, wohin in der Welt man geht, ungeachtet ihres wirtschaftlichen oder Bildungshintergunds, ihrer Rasse, ihres Alters, Geschlechts, Berufs oder Herkunftslandes, findet sich überall eine Minderheit von Muslimen, die sich dem gewaltsamen Dschihad zuwendet. Es spielt keine Rolle, wohin man in der Welt geht, ungeachtet ihres wirtschaftlichen oder Bildungshintergrunds, ihrer Rasse, ihres Alters, Geschlechts, Berufs oder Herkunftslandes, findet sich niemals ein Buddhist, Christ, Jude, Hindu, Mormone oder Humanist, der dem gewaltsamen Dschihad nachgeht. Der gewaltsame Dschihad betrifft einzig den Islam.

    Da keine andere Religion die Lehre vom Dschihad besitzt, sollten wir erwarten, dass mehr Muslime der Gewalt erliegen als Anhänger anderer Glaubensrichtungen. Das ist genau das, was geschieht. Was wirklich verblüffend und eine Erklärung erfordern würde, wäre, wenn Muslime sich nicht dem gewaltsamen Dschihad zuwenden würden.

    Hier nur eines der vielen Zitate aus dem Koran und den Hadithen, die den Dschihad befürworten. Wenn man sie, wie ich vorschlagen würde, in ihrem Kontext liest, wird das die Unterstützung für den gewaltsamen Dschihad nur stärker hervorheben.

    "Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern [Juden und Christen (Tora und Bibel)], die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gott und Sein Gesandter [Mohammed] verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya-Steuer [Tributzahlung für Nicht-Muslime, Anm. d. Ü.] freiwillig und folgsam entrichten." Koran-Sure 9:029

    Quelle: Warum der Islam gefährlicher als andere Religionen ist

    Siehe auch:
    Michael Stürzenberger: Salafisten bekommen Besuch beim Koranverteilen
    Essen: Bei einer Ausweiskontrolle zeigte 49-jähriger Mann seine Genitalien
    Bayern: „Flüchtlinge“ vertreiben Kegelbrüder
    Paris: Eiffelturm schließt wegen Taschendieben
    Stuttgart: Die “Flüchtlings”-Zahlen explodieren!
    Australien entzieht Dschihadisten die Staatsbürgerschaft
    Spanien: Coca-Cola wirbt für „Homo-Ehe“ und Homo-Adoption